BWH Spendenaufruf Bielefeld

Ahoi ihr lieben Menschen,
bevor wir heute Abend hoffentlich in Kiel die volle Punktzahl holen, wollen wir euch auf einen wichtigen Spendenaufruf, der Braun-Weißen Hilfe (BWH) aufmerksam machen.

Jeder erinnert sich vermutlich noch an das vorletzte Gastspiel in Bielefeld und den sehr luftigen Gästeblock. Mehrere hundert Fans wurden Opfer der polizeilichen Willkür, wurden stundenlang festgesetzt und ihrer Grundrechte beraubt.

Als ob das nicht genug wäre, wird nun mehreren Fans der Prozess gemacht. Da Prozesse langwierig und teuer sind, wird dringend Geld benötigt, um die Fans bestmöglich zu unterstützen. Dieser Fall zeigt wieder einmal, dass es hätte jeden treffen können.
Um mit gutem Beispiel voranzugehen und die Wichtigkeit zu unterstreichen, werden wir die BWH mit 5000 Euro unterstützen.

Kessel bleibt Kessel! Zeigt euch solidarisch!

==> https://www.braunweissehilfe.de/news/2020/thats-it-spendet-fuer-die-betroffenen-sankt-pauli-fans

 

NEIN! zur Überwachungsstadt!

Nachfolgend ein Demoaufruf für den 01.02.2020 nach dem Heimspiel gegen Stuttgart. Teilt den Aufruf und kommt alle!

Moin Sankt Pauli Fans,

wir rufen euch dazu auf, am Samstag, den 01.02., nach dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart, um 15 Uhr von dem Südkurvenvorplatz aus, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen. Der rot-grüne Hamburger Senat betreibt seit einigen Monaten eine massive Verschärfung des Polizei- und Verfassungsschutzrechts. Diese wurde bereits zum Thema durch die Choreo beim Spiel gegen Sandhausen, die Auseinandersetzungen um die Veranstaltung mit Innensenator Andy Grote und die Bündnisdemonstration am 15.11.2019. Doch für uns ist noch lange nicht Schluss!

Wir wollen zum Fußball gehen, ohne zum Ziel unverhältnismäßiger Repression und Willkür durch die Polizei zu werden. Doch die Repressionen gegenüber Fußballfans nehmen weiter zu. Wir werden dabei zum Testfeld für Maßnahmen, die schließlich auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet werden. Hamburg wird immer mehr zur Überwachungsstadt. Wir werden das nicht akzeptieren und fordern eine Veränderung in der Politik dieser Stadt! Wir fordern einen sachlichen Diskurs über Fanverhalten und -rechte. Dafür wollen wir gemeinsam mit euch auf die Straße gehen und unseren Forderungen Gehör verschaffen:

Sofortige Rücknahme des neuen Polizeigesetzes!

Die neu geschaffene gesetzliche Grundlage für eine automatisierte Datenanalyse ermöglicht es der Polizei, umfassende Persönlichkeitsprofile zu erstellen und Beziehungen zwischen Menschen auszuwerten. Die Polizei kann nun gesetzlich verankert und willkürlich in Ort, Dauer und Umfang Menschen zu Meldeauflagen zwingen. Ohne jegliche Verdachtsbegründung darf sie Personen zur gezielten Kontrolle ausschreiben und gründlich durchsuchen. Die Polizei ermächtigt sich so selbst zu umfassenden Personenkontrollen. Des Weiteren wurde die Dauer der Datenspeicherung erheblich ausgeweitet und die maximale Aufbewahrungsfrist sogar verdoppelt. Nicht zuletzt die Einschränkungen der Kontrollbefugnisse des Amts für Datenschutz zeigen den konkreten Verlust von Bürger*innenrechten.

Wir brauchen keine Erweiterung der polizeilichen Befugnisse, sondern eine Einschränkung!

Eine unabhängige Kontroll- und Beschwerdestelle für die Polizei Hamburg!

Da bis heute eine unabhängige Beschwerdestelle fehlt, gibt es keine Möglichkeit, willkürliches und rechtswidriges Verhalten seitens der Polizei zu melden. Die fehlende Aufarbeitung der Polizeigewalt beim G20-Gipfel und die Weigerung gegen einen NSU-Untersuchungsausschuss sind beispielhaft für die fehlende Bereitschaft des rot-grünen Senats, Beschwerden über mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen durch Angehörige der Polizei zu untersuchen und politisch und gesellschaftlich aufzuarbeiten.

Wir fordern daher für Betroffene eine wirksame Möglichkeit zur Beschwerde, eine unabhängige, schnelle und angemessene Prüfung der Beschwerden, sowie eine Beteiligung der Betroffenen im Verfahren!

Nein zur Beteiligung von Vereinen an Kosten für Polizeieinsätze!

Mehrfach wurde auch in Hamburg in den letzten Wochen die Kostentragungspflicht für Polizeieinsätze von Innensenator Andy Grote aufgegriffen. Fußballvereine sollen für unverhältnismäßige Polizeieinsätze zur Kasse gebeten werden, obwohl sie keinerlei Mitbestimmungsrecht bei der Einsatzplanung haben. Damit werden die Kosten für die reaktionären Vorstellungen von Sicherheit und Ordnung auf die Vereine abgewälzt.

Wir sagen deshalb entschlossen „Nein!“ zur Kostenbeteiligung von Vereinen an Polizeieinsätzen!

Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter*innen!

Soziale Arbeit funktioniert nur mit Vertrauen und Vertraulichkeit. Wenn Fans sich mit ihren Problemen an die Sozialarbeiter*innen eines Fanprojekts wenden, müssen sie jedoch befürchten, dass diese als Zeug*innen in Gerichtsverfahren geladen werden und dort aussagen müssen. Andernfalls drohen den Sozialarbeiter*innen Ordnungsgelder oder sogar Haft. Dies bringt die Sozialarbeiter*innen in unzumutbare Situationen und steht einer vertrauensvollen Fanbetreuung entgegen.

Wir fordern eine Reform des Zeugnisverweigerungsrechts für Sozialarbeiter*innen, um die Mitarbeiter*innen und die sensiblen Arbeitsfelder der Fanprojekte zu schützen!

Schluss mit den Provokationen der SKB gegen die Fanszene! SKB abschaffen!

Die Szenekundigen Beamten (SKB) sammeln Daten, um sie gezielt gegen einzelne Fußballfans verwenden zu können. Sie sind dadurch maßgeblich an Repressionsmaßnahmen gegen die Fanszene beteiligt. Mit gezielten Provokationen bedrängen sie Fans, um Anlässe für willkürliche Anzeigen und Maßnahmen zu schaffen. Die Datensammlung der SKB erfüllt keine datenschutzrechtlichen Voraussetzungen und der daraus entstehende Bericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) liest sich immer mehr in Struktur und Sprache wie ein Verfassungsschutzbericht.

Wir fordern deshalb die Auflösung der SKB-Einheiten!

Verfassungsschutz abschaffen!

Der Verfassungsschutz ist ein Geheimdienst, der willkürlich Menschen ausspionieren kann. Wer sich politisch engagiert, muss damit rechnen, von Spionage betroffen zu sein. Insbesondere antifaschistisches Engagement wird regelmäßig durch den Verfassungsschutz kriminalisiert. Dies steht einer Meinungsvielfalt entgegen. Einer Kontrolle durch externe Instanzen entzieht sich der Verfassungsschutz erfolgreich unter Verweis auf Quellen- und Methodenschutz und übersteht auch dadurch zahlreiche Skandale. Spätestens seitdem bekannt ist, wie stark er in die Morde des NSU verstrickt ist, ist deutlich, wie gefährlich und unkontrollierbar diese Behörde ist.

Wir fordern daher die sofortige Abschaffung des Verfassungsschutzes!

Stoppt rassistische Kontrollen!

Täglich werden Migrant*innen und People of Colour rassistischen Kontrollen ausgesetzt, beispielsweise unter dem Deckmantel des „Kampfs gegen Drogen“. Geflüchtete werden kriminalisiert und eingeschüchtert, anstatt dass struktureller Rassismus und eine rassistische Asylgesetzgebung problematisiert und verhindert werden.

Wir sind daher solidarisch mit all jenen von Rassismus Betroffenen. Wir fordern ein Ende der rassistischen Kontrollen und ein Umdenken in der Politik!

Schluss mit der Kriminalisierung der kurdischen Freiheitsbewegung!

Die kurdische Bewegung ist immer wieder der Repression von Sicherheitsbehörden ausgesetzt. Grundlage ist das 1993 erlassene PKK-Verbot in Deutschland. Dies legitimiert seit vielen Jahren die permanente und umfassende Kriminalisierung von Aktivist*innen und Strukturen. Wir als Fanszene zeigen uns solidarisch mit der emanzipatorischen kurdischen Bewegung.

Wir fordern ein Ende der Kriminalisierung des politischen Engagements von kurdischen Aktivist*innen in Deutschland!

Alle auf die Straße!

Kommt daher am 01.02. alle gemeinsam mit uns auf die Straße gegen verschärfte Überwachung, Repression und die Kriminalisierung unserer Strukturen! Am 23. Februar wird in Hamburg gewählt und wir wollen deutlich machen, dass es Alternativen zu den aktuellen Entwicklungen gibt.

NEIN zur Überwachungsstadt Hamburg! Sankt Pauli bleibt kämpferisch!

Spendet für die Braun-Weiße Hilfe

Moin liebe St.Pauli Fans, moin liebe Fanclubs,

nach dem letzten Wochenende sollte hoffentlich auch dem Letzten klar sein, dass die Polizei von der Prämisse des „Freund und Helfers“ weit entfernt ist.

Am Samstag hat es die Polizei NRW erst auf Leverkusener Fans abgesehen, am Sonntag waren wir dann Opfer eines ausufernden Polzeiapparats. Am heutigen Samstag werden dann 7 Hundertschaften und das SEK (!) das Spiel Köln-Dresden begleiten. Vor dem Hintergrund, dass nach Bayern nun auch u.a. NRW ein neues, schärferes Polzeiaufgabengesetz einführen will, kann einem nur flau im Magen werden.

Umso wichtiger ist es in diesen Zeiten Solidarität zu zeigen und sich im Fall der Fälle auf Unterstützung und Hilfe verlassen zu können. Wir haben hierfür die „Braun-Weiße Hilfe„. Gestern gab es im Jolly Roger schon eine Soli Party und weil wir finden, dass diese Hilfe eine ganz hervorragende und enorm wichtige Sache ist, spenden wir 1000€ an eben diese.

Jeder kann von Repression und Polizeigewalt getroffen werden. Geht ruhig mal vor oder nach dem Spiel zum Fanladen und werft auch etwas in die entsprechende Spendendose oder überweist auf das folgende Spendenkonto!

Jugend und Sport, Fanladen St. Pauli
IBAN DE37200505501045210935
BIC HASPDEHHXXX

Stichwort: Braun-Weisse Hilfe

 

Zu Bielefeld:

http://braunweissehilfe.de/2018/11/05/pressemitteilung-braun-weisse-hilfe-05-11-2018/

https://www.fcstpauli.com/news/stellungnahme-des-fc-st-pauli-und-des-fanladens-st-pauli-zum-polizeieinsatz-in-bielefeld/

http://amnesty-polizei.de/stellungnahme-zum-mutmasslichen-angriff-auf-fans-des-fc-st-pauli/

http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=9293

http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=9313

https://millernton.de/2018/11/08/mt059-bernd-von-geldern/

Medienberichterstattung FC St. Pauli und Rote Flora

Lieber Erdball,

die Diskussionen um und die Instrumentalisierung der Roten Flora, der Leute, die diese seit Jahren ausmachen und der Versuch das Viertel und seine Menschen zu spalten, machen uns wütend. Wie anmaßend, dass Medien sogar den Versuch machen, unseren Verein, unsere heterogene Fanlandschaft und unser aller Ehrenamt in Sport, Kunst und Miteinander zu torpedieren.

Wir meinen, es reicht!

Nehmt eure populistischen Finger aus unseren Wunden, die wir selber bestens heilen. Unsere Kraft reicht seit Jahren für kontroverses Gemeinsam. Die Flora ist mehr als ein Symbol, das einige scheinbar als Skalp vor der Bundestagswahl in den Himmel gereckt sehen wollen.

Die Rote Flora ist Teil eines funktionierenden Stadtteils, der genauso gut und schlecht funktioniert, wie die Menschen, die ihn ausmachen. Der genauso eine bunte Mischung zwischen Melancholie und Fröhlichkeit eint. Der genau so Inspiration für Apotheker bis Zimmerer ist. Der genauso Musiker und Produzent zusammen bringt. Der genauso Hipster, Werber und Antikapitalisten durch ihre Liebe zu unserem Verein und Stadtteil eint. Ihr wollt es verstehen? Das könnt ihr nicht, denn ihr fühlt es nicht!

Vielleicht aber so: Nehmt dieser Marke Hamburg den Geist von Sankt Pauli und ihr schwächt den Markenwert dieser Stadt. Was für eine ekelige Tatsache für eure Welt der Ersetzbarkeit und Kurzlebigkeit. Nicht wahr?  Wir als Vertreter der offiziellen Fanclubs des FC Sankt Pauli beziehen hier unmissverständlich Position, dass Räumungsgedanken über die Flora und damit Zerstörung und Spaltung des Stadtteils nicht hinnehmbar sind. Wir sind auch Hamburg!

PS. Flora bleibt!

 

Fanclubsprecherrat der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli und Fanladen St. Pauli im Juli 2017
und diese weiteren Unterzeichner:
    

Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM)
admit-nothing.de – Sankt Pauli Blog
Aeternum Sankt Pauli
Aktionsbündnis gegen Homophobie und Sexismus
Alte Schule Sankt Pauli
AMK Sankt Pauli
Arschrockjugend St. Pauli
Artivisti St. Pauli
Astra Bagaluten
Astrakörper
Attiilas Erben
Autohof St. Pauli
Bagaluten 1910 Anglia
Bagdad Calling
Ballkult e.V.
Basis St. Pauli
Berliner Reisejunkies
BKSP
Blaubären Bonn
Blocknachbarn St Pauli
Blockrebellen
Blutgrätsche Quedlinburg
Bolzinferno Sankt Pauli
Born to suffer
Braun Weiss Bamberg
Braun-Weisse-Sippe
Braun-weiße Göttinger
Braun-Weiße Parallelgesellschaft
Breite Masse
Breitseite St. Pauli (BSSP)
Bremsbier Barmstedt
Brigade Zero
Brightside St. Pauli
Brown Panthers St. Pauli
C-Block Bagaluten
Carpe Diem
Cephalopoden
Chaos Crew St Pauli
Chaotiker
Conexion St. Pauli
Confetti-Chaos-Crew St. Pauli
Cosa Nostra Sankt Pauli
Cowabunga St. Pauli
Crazy Pauli Supporters
Daeng Daeng
De Schietbüddels
Der Schatten fällt nach hinten
Der Übersteiger
Dianas Darlings
Die Desorganisierten St. Pauli (DSP)
Die kleinen Mexikaner
Die Spinner
Die Sprottentalpiraten
Die Staniisten
Die Verwirrten
Die Vogelfreibeuter
Die Zauntitanen
Die üblichen Verdächtigen
Diekpedder
Drecknecks Hamburg BC
Drehmoment FCSP
East River Pirates New York City
EM:SP
Emscher Crew St. Pauli
Entfants Terribles
Ey, die Hunde
F.F.A. St. Pauli-Husum
Fanclub 100 Zechen
Fanclub Antifascio, Liberta St.Pauli
Fanclub Blödes Volk
Fanclub Chiemsee Bierratten
Fanclub FC42
Fanclub Forza Sankt Pauli
Fanclub Hirn und Anker
Fanclub HoPiHaLiDos
Fanclub Jauchekrebse
Fanclub Keine Ahnung
Fanclub Kumba Yo
Fanclub Paradoxe Aktion
Fanclub Skarrastka
Fanclub We’re coming back
Fanclub Welcome to hell
Fanclub Wi köönt ok anners
Fanclub You can get it if you really want
Fancub Hafenklang
Fanräume e.V.
Farmsener Freibeuter
FC St. Pauli Brazil
FC St. Pauli Roller Derby
FC Tortuga
FCSP Athens South End Scum
FCSP Nerds
Feuchte Biber
Filstal-Piraten
Forza 27 Diaspora
Frau Dörte Becker
Freibeuter Oberberg
Freibeuter1910 DD-Neustadt
Freundeskreis 1910
G.A.S.
G.C.S.P.
Gebirgsmarine Hermsdorf
Gleiche Höhe 08
Gorilliaz Sankt Pauli
Grenzenlos Sankt Pauli
halb links gegen gerade
Hamburg trinkt braunweiss e. V.
Hangover Deluxe
Heiis&Cool St. Paul
Hinchas
Hinterm Aldi
Hömma Sankt Pauli-Ruhrpottcrew
If the Kids are united
Internetfanclub The Netpirates
Jolly Grover
Juventus Senile San Paolo
Kampftrinker Neu Wulmstorf
Kanalratten Rendsburg
Kaputten Köpfe Sankt Pauli
Knappomat Affglitsch
Kollektiv 20359
Kranken Franken
Kru Bitterlich
Last Minute St. Pauli
Likedeeler St. Pauli
Linke Gerade Sankt Pauli
Linke Spur St Pauli
Lion Crew FCSP
Low-Society St. Pauli
Mach die Glocken an
Magische 3für5
Magische Fanclub
Mein Viddel, meine Loide, mein Verein
Millerntor Brigade
Millerntoristen
Mofas End since 0815
Mosquitos Sankt Pauli
Muckefuck St. Pauli
Natural Born Quiddjes
Nice Guys Sankt Pauli
Nikotiner Mönche
No-Tengo-Idea
Nordlichter St. Pauli
Oikaryoten
Old Dubliner
OSCP
otzen*otzen
Panik Salut
Pappboys St.Pauli
Pendler Lüneburg
Pilsette1910
Piratenbrigade1910 Berlin
Pommes braun-weiss
Ponyclub 2. Damen
Province Fanatics
Pröppers Vendetta
Punkrock Sankt Pauli
R.A.S.T.-St.Pauli
Raiders
Rakete Lumbargo
Ramba Zamba
Ramtamtam Sankt Pauli
Redaktionskollektiv magischerfc.de
RGT Reisegruppe Trümmer
Rhein-Neckar-Zeck*innen
Rhoihessenfront
Roter Stern St Pauli
Ruhrpottpiratten
S.C.U.M. United
Samba St. Pauli
Sankt Pauli Bajaasch
Sankt Pauli Exil Supporters Stuttgart
Sankt Pauli Holland
Sankt Pauli Twenty One
Scheissegal St. Pauli
Schnarchnasen Süd
September Brigade
Siegfried & Oi
Skinheads St. Pauli
Slaski Fanclub St Pauli
St Caraideans
St Pauli Supporters Senftenberg
St Pauli Unicorns
St. Depri – Wir sind immer für uns da e. V.
St. Pauli Astranauten
St. Pauli Syndikat
St. Pauliatrie Oldenburg
Straight Edge St Pauli
Strobo Braun-Weiss
Subbuteo St. Pauli
Szenario Kaos
Südzecken Sankt Pauli
The hell of FC St. Pauli – kiezkicker.de
Tiki-Taka St. Pauli
TJ Graceland
Treppenzecken St. Pauli
Turbo St. Pauli
Underdogz St. Pauli
Vestpiraten
Veteranen
Viva con Aqua
Viva con Astra
Viva el Mestizaje
Voll St. Pauli
Wir seh’n uns drinnen
WKA Trullerbü
Wolpertinger Sankt Pauli
Wortkarg seit 1910
Zappzarapp FCSP
Zeckenkombinat Braun-Weiss
Zeckensalon
Zielgruppe

* Der Text wurde zur besseren Lesbarkeit nicht korrekt gegendert. Das tut uns Leid.

Offener Brief

Offener Brief an Andy Grote

Sehr geehrter Herr Grote,

irgendwas läuft schief. Unsere Fanclubs und Fans werden seit einigen Heimspielen einer Repression der Hamburger Polizei ausgesetzt, die so nicht weiter akzeptabel ist. Es ist uns unerklärlich, wie man in so kurzer Zeit Gewaltmonopol und Unverhältnismässigkeit so öffentlich zur Schau tragen kann. Was steckt hinter diesen Einsätzen? Welche Ziele verfolgt man, wenn man mit 20 Beamtinnen und Beamten durch die abströmende Menge drängt, dabei viele Fans, auch Kinder, rücksichtslos umrennt? Wir fordern Sie auf, umgehend hier für Antworten innerhalb Ihrer Verantwortlichkeit zu sorgen und entsprechend das Vorgehen zu überdenken. Wir hegen das Gefühl, dass die „Szenekundigen Beamten“ ihre Arbeit völlig missverstehen und Informationen streuen, die zu diesen Missständen führen.
Kein Spieltag an dem man nicht das Gefühl hat, ständig vor unseren Fanräumen bespäht und verdächtigt zu werden. Mittlerweile sind nicht einige Wenige Adressat der Beobachtung, sondern ganze aktive Kreise stehen scheinbar unter Generalverdacht. Nach dem unfassbaren Skandal der illegalen Datenspeicherung scheint der Polizeiapparat, von der Enttarnung gekränkt, eine unberechenbare Institution zu werden, von der die meiste Provokation am Rande eines Fussballspiels ausgeht. Kein gutes Bild für unsere Stadt und unser Viertel, Ihren Wahlbezirk…

FCSR der eingetragenen Fanclubs des FC St. Pauli von 1910

FCSR Logo

Stellungnahme des FCSR zu den Geschehnissen rund um das Rostockspiel

Liebe Fanclubs,
wir mussten und wollten – anders als die einschlägigen Boulevardmedien – die Geschehnisse rund um das Rostock-Spiel am Sonntag – zuerst halbwegs ordnen, bevor wir uns dazu äußern!
Wir freuen uns zum einen, dass sich wirklich viele Fans unseres Vereins an den Protesten beteiligt haben. Über 1.500 Fans haben sich friedlich auf dem Südkurvenplatz gesammelt – im Stadion haben viele weitere Fans durch Transparente den Protest mitgetragen.
Wir sind immer noch der Meinung, dass Protest gegen die willkürliche Aussperrung von Fußballfans richtig und wichtig ist. Wir alle wollen Gästefans am Millerntor und auch wir alle wollen unserem magischen FC zu Auswärtsspielen begleiten.
Was wir nicht akzeptieren können und auch scharf verurteilen, sind die gesuchten Konfrontationen zwischen Fans und der Polizei in unmittelbarer Umgebung unserer Faninstitutionen und Kneipen sowie der Angriff auf die Kneipe des anderen Hamburger Vereins. Darunter leiden im Nachhinein sehr viel mehr Fans als nur diejenigen, die es zu verantworten haben.
An diesen Ausschreitungen waren nach unseren Beobachtungen auch uns unbekannte Gesichter beteiligt. Dass diese Leute sich nicht überlegen, welche Konsequenzen ihr Handeln für unsere Fanszene hat, können wir nur bedauern. Von St. Pauli-Fans, die sich an so etwas beteiligt haben sollten, erwarten wir dieses Nachdenken über Sinn und Unsinn sowie Konsequenzen aber immer und überall. Ihr tragt eine Verantwortung. Ihr seid nicht allein! Begreift es!
Das Jolly Roger und der Fanladen sind keine Ausgangspunkte und Rückzugsräume für Rechtsverstöße! Wir lassen nicht zu, dass die Arbeit des Fanprojekts, eine von Fans getragenen Kneipe sowie unbeteiligte Personen durch derartiges Verhalten gefährdet werden!
Und beim Thema Gefährdung angelangt, müssen wir der Hamburger Polizei mitteilen, dass wir über ihr Auftreten rund um das Jolly Roger entsetzt sind und sie nochmals auffordern, den Begriff \“Verhältnismäßigkeit\“ wieder in ihre polizeiliche Taktik aufzunehmen.
Wir als FCSR möchten mit allen Faninstitutionen in einen Dialog einsteigen, wie wir den Geschehnissen vom Sonntag Rechnung tragen können und welche Möglichkeiten uns für die Zukunft bleiben.
Gleichwohl ist uns auch klar, dass das kein spezifisches Problem unseres Vereins ist, sondern vielmehr die logische Folge einer Sicherheitsspirale, die so massiv immer weiter gedreht wird, dass diese Geschehnisse sich geradezu ereignen mussten. Umso deutlicher wird, dass es nun die Aufgabe aller Kräfte unsere Fanszene ist, die Geschehnisse aufzuarbeiten und wirksame Strategien zu entwickeln, Fußballspiele in einem friedlicherem Kontext stattfinden zu lassen.
Wir möchten in aller Deutlichkeit klarstellen, dass uns stumpfe Fingerzeige auf einzelne Gruppen zuwider sind und wir diese für nicht zielführend halten!
Wir möchten auch auf die Stellungnahme des Fanladen verweisen, die wir in vollem Umfang mittragen.
Hamburg, 26.04.2012 FCSR der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli von 1910
Liebe Fanclubs,
wir mussten und wollten – anders als die einschlägigen Boulevardmedien – die Geschehnisse rund um das Rostock-Spiel am Sonntag – zuerst halbwegs ordnen, bevor wir uns dazu äußern!
Wir freuen uns zum einen, dass sich wirklich viele Fans unseres Vereins an den Protesten beteiligt haben. Über 1.500 Fans haben sich friedlich auf dem Südkurvenplatz gesammelt – im Stadion haben viele weitere Fans durch Transparente den Protest mitgetragen.
Wir sind immer noch der Meinung, dass Protest gegen die willkürliche Aussperrung von Fußballfans richtig und wichtig ist. Wir alle wollen Gästefans am Millerntor und auch wir alle wollen unserem magischen FC zu Auswärtsspielen begleiten.
Was wir nicht akzeptieren können und auch scharf verurteilen, sind die gesuchten Konfrontationen zwischen Fans und der Polizei in unmittelbarer Umgebung unserer Faninstitutionen und Kneipen sowie der Angriff auf die Kneipe des anderen Hamburger Vereins. Darunter leiden im Nachhinein sehr viel mehr Fans als nur diejenigen, die es zu verantworten haben.
An diesen Ausschreitungen waren nach unseren Beobachtungen auch uns unbekannte Gesichter beteiligt. Dass diese Leute sich nicht überlegen, welche Konsequenzen ihr Handeln für unsere Fanszene hat, können wir nur bedauern. Von St. Pauli-Fans, die sich an so etwas beteiligt haben sollten, erwarten wir dieses Nachdenken über Sinn und Unsinn sowie Konsequenzen aber immer und überall. Ihr tragt eine Verantwortung. Ihr seid nicht allein! Begreift es!
Das Jolly Roger und der Fanladen sind keine Ausgangspunkte und Rückzugsräume für Rechtsverstöße! Wir lassen nicht zu, dass die Arbeit des Fanprojekts, eine von Fans getragenen Kneipe sowie unbeteiligte Personen durch derartiges Verhalten gefährdet werden!
Und beim Thema Gefährdung angelangt, müssen wir der Hamburger Polizei mitteilen, dass wir über ihr Auftreten rund um das Jolly Roger entsetzt sind und sie nochmals auffordern, den Begriff \“Verhältnismäßigkeit\“ wieder in ihre polizeiliche Taktik aufzunehmen.
Wir als FCSR möchten mit allen Faninstitutionen in einen Dialog einsteigen, wie wir den Geschehnissen vom Sonntag Rechnung tragen können und welche Möglichkeiten uns für die Zukunft bleiben.
Gleichwohl ist uns auch klar, dass das kein spezifisches Problem unseres Vereins ist, sondern vielmehr die logische Folge einer Sicherheitsspirale, die so massiv immer weiter gedreht wird, dass diese Geschehnisse sich geradezu ereignen mussten. Umso deutlicher wird, dass es nun die Aufgabe aller Kräfte unsere Fanszene ist, die Geschehnisse aufzuarbeiten und wirksame Strategien zu entwickeln, Fußballspiele in einem friedlicherem Kontext stattfinden zu lassen.
Wir möchten in aller Deutlichkeit klarstellen, dass uns stumpfe Fingerzeige auf einzelne Gruppen zuwider sind und wir diese für nicht zielführend halten!
Wir möchten auch auf die Stellungnahme des Fanladen verweisen, die wir in vollem Umfang mittragen.
Hamburg, 26.04.2012 FCSR der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli von 1910

Schweinske Cup / Aufruf vom Fanladen / Mitmachen!

Am 14. Januar 2012 haben die versammelten St. Pauli Fans im Rahmen der Diskussionsveranstaltung vom Fanladen St. Pauli im Centro Sociale nach den Vorfällen beim diesjährigen Schweinske-Cup beschlossen, eine unabhängige Untersuchungskommision einzuberufen. Mit Herrn Prof Dr. Feltes von der Ruhr-Universität Bochum konnte ein Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der DFL dazu gewonnen werden, diese federführend zu leiten.

Wir bitten daher alle Fans, ihre Beobachtungen und Gedächtnisprotokolle zu den Vorfällen beim Schweinske Cup 2012 an das Fanprojekt des FC St. Pauli, den Fanladen St. Pauli zu schicken. Per Mail an info(at)stpauli-fanladen.de oder per Post in die Brigittenstraße 3, 20359 Hamburg. Die Daten werden vertraulich behandelt, alle eingehenden Berichte und Protokolle an die Untersuchungskommision weiter geleitet und abschliessend gelöscht und/oder vernichtet. Auf Wunsch werden die Protokolle auch nur anonymisiert weitergegeben!

Zweite Erklärung des FCSR zum Rostock-Heimspiel

Liebe offizielle Fanclubs,

nach der Veröffentlichung unserer Erklärung zu den Vorkommnissen möchten wir auf diverse offene Fragen eingehen und einige Punkte erklären, die offensichtlich zu viel Interpretationsspielraum zuließen. Wir wollen uns in dem Zusammenhang bei allen Fanclubs bedanken, die uns kontaktiert haben. Die Mehrzahl dieser Mails war sachlich formuliert und nur so kann ein konstruktiver Meinungsaustausch stattfinden. Ebenso bedanken wir uns für die vielen Anrufe und die daraus resultierenden fruchtbaren Gespräche über die Deutung unserer Erklärung.

Der häufigste Kritikpunkt, der von euch vorgetragen wurde, war, dass wir uns nicht entschuldigt haben für die Vorgänge in der Südkurve. Kein Mitglied des Fanclubsprecherrates war an der Blockade aktiv beteiligt oder bei der Planung involviert. Einzelne Mitglieder des FCSR haben von der Blockade erst kurzfristig auf dem Weg zum Stadion bzw. beim morgendlichen Treff vor dem Fanladen erfahren. Eine wie auch immer geartete Reaktion auf die Blockade war so nicht mehr möglich. Wir waren und sind der Meinung, dass wir uns für nichts entschuldigen können, was wir nicht aktiv verschuldet haben. Allerdings tut uns weiterhin leid, dass sich die Situation am Sonntag so entwickelt hat und hoffen, dass sich sowas nicht wiederholt, dass Menschen sich in unserem Stadion unwohl fühlen. Aus alledem ergibt sich natürlich die Frage, weshalb wir diese Tatsache nicht deutlich in die erste Stellungnahme reingenommen haben? Wir wollten und wollen uns nicht aus der Verantwortung stehlen, vorallem weil auf beiden Seiten Fanclubs beteiligt waren. Wir sehen uns mit in der Verantwortung, daran mitzuwirken, dass es wieder ein Miteinander und gegenseitiges Verständnis zwischen allen Fans des FC Sankt Pauli gibt. Dabei hilft es nicht, nur mit dem Finger aufeinander zu zeigen und sich seine beiderseitigen Verfehlungen vorzuwerfen, sondern bei möglichen zukünftigen Protesten mehr Rücksicht aufeinander zu nehmen und den jeweils anderen, mit seinen Ansichten und seiner Art sein Fansein zu leben, zu akzeptieren.

Leider wurde und wird oftmals der Flyer zum Boykottaufruf gleichgesetzt mit der Blockade. Das ist falsch. Es gab nie einen Blockadeaufruf. Damit nochmal allen klar wird was wir in Eurem Namen unterschrieben haben – findet ihr hier die gescannte Version des Flyers: http://dl.dropbox.com/u/4018990/5minutenboykott.pdf.  Wir haben immer noch die Auffassung, dass der Protest wichtig ist und wünschen uns, dass mehr Fans des FC Sankt Pauli sich mit dem Thema Fanrechte beschäftigen.

Trotz alledem stehen wir immer noch zu unserer Frage, ob wir noch die richtigen Vertreter für eure Faninteressen sind. Einige Fanclubs haben uns in ihren Mails ihr Vertrauen ausgesprochen, andere nicht. Dies ist auch legitim. Ihr habt uns gewählt und könnt uns entsprechend das Vertrauen auch wieder entziehen. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass wir mit dieser Erklärung nicht „unseren Arsch“ retten wollen. Die nächste Delegiertenversammlung findet zu Beginn der neuen Saison statt. Dort stehen turnusmäßig Neuwahlen an.

Was wir Euch noch mit auf den weiteren Weg geben wollen ist, dass die Kommunikation zwischen euch und uns verbessert werden sollte. Wir bekommen auf unsere Mails, Aufrufe, Einladungen, Mithilfeanfragen keine bis sehr wenig Rückmeldung. Wir sind der Meinung, dass hier deutlich mehr Engagement erfolgen könnte und würden uns freuen, wenn sich mehr Fanclubs einbringen. Eine höhere Meinungsvielfalt in bestimmten – zum Teil strittigen Themen – kann dem FCSR nur gut tun.

no retreat!

Euer FCSR

Massenpanik: Polizei stürmt FC St. Pauli Fankneipe

Hamburg, den 7. Juli 2009: Vier ausgeschlagene Zähne, schwere Stauchungen und Prellungen, Massenpanik sowie dutzende Gäste, die sich aufgrund von Reizgas übergeben – das ist die Bilanz eines massiven Polizeieinsatzes in der FC St. Pauli Fankneipe „Jolly Roger“ in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2009.

Knapp 100 Gäste feierten eine friedliche Geburtstagsparty als sich gegen 1:30 Uhr zwei Wasserwerfer und mehrere Züge der Polizei vor der Gaststätte in Stellung brachten. Obwohl von den Gästen keine gewalttätigen Provokationen gegen die Polizeibeamten ausgingen, kam es nur kurze Zeit später ohne jede Ankündigung zu mehreren Schlagstock-, Reizgas- und Wasserwerfereinsätzen. Diese gipfelten in einer gewaltsamen Erstürmung der Lokalität, in der etwa 60 der Gäste Schutz gesucht hatten.

Stephan D., Geschäftsführer des „Jolly Roger“: „Innerhalb von wenigen Minuten war die ganze Bar voll mit Reizgas. Die Gäste sind in Panik auf die Toiletten und ins Getränkelager in den Keller geflüchtet, vermummte Polizisten mit Schlagstöcken hinterher. Wir sind immer noch total geschockt und fassungslos.“ Ulrike S. war mit fast 30 weiteren Gästen im Keller: „Wir standen da und konnten nicht raus. Oben im Laden hat man keine Luft mehr bekommen und vor der Tür hielten die Wasserwerfer drauf. Wen hätten wir denn anrufen sollen? 110?“

Auch ein Presseausweis hielt die Beamten nicht davon ab, einem anwesenden Journalisten mit dem Schlagstock vier Zähne auszuschlagen, wie bereits der Spiegel online am gestrigen Montag berichtet hat.

Der Zweck des Einsatzes bleibt nach wie vor unklar: weder wurden Festnahmen getätigt noch Personalien aufgenommen. Außer Unbeteiligte zu verletzten, einzuschüchtern und Panik zu erzeugen, hatte dieses Vorgehen offensichtlich kein Ziel. Tay Eich, Aufsichtsratsmitglied des FC St. Pauli:  „Der Polizeieinsatz am und im „Jolly Roger“ ist vollkommen inakzeptabel und muss lückenlos aufgeklärt werden.“

Über einhundert Betroffene versammelten sich am vergangenen Montagabend im „Jolly Roger“, um die Geschehnisse aufzuarbeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Als Sofortmaßnahme wurde für die medizinische und rechtliche Unterstützung der Geschädigten ein Spendenkonto eingerichtet. Außerdem ist für den kommenden Freitag, den 10.7.2009 nach dem Freundschaftsspiel des FC St. Pauli gegen die Hearts of Midlothian eine Demonstration geplant.

Ballkult e.V. (Betreiberverein „Jolly Roger“)
Abteilung Fördernde Mitglieder des FC St. Pauli
AGIM (Arbeitsgemeinschaft interessierter Mitglieder)
Fanclubsprecherrat der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli
Fanladen St. Pauli
ProFans St. Pauli

Spendenkonto:
Stichwort: „Jolly Roger“
Bankleitzahl: 20690500, Sparda Bank Hamburg
Kontonummer: 0004033256
Inhaber: Roger Hasenbein